FC Bayern: Das sagt Thomas Müller zum Abschied von Robert Lewandowski


Thomas Müller schließt einen Abgang von Robert Lewandowski vom FC Bayern bereits in diesem Sommer nicht aus. Nichtsdestotrotz sendet der Weltmeister von 2014 eine Kampfansage an die Konkurrenz rund um den BVB.

“Mal sehen, was passiert. Es ist so, er hat bis 2023 Vertrag. Das heißt, die Zügel, die hat schon der FC Bayern in der Hand. Wir wären natürlich dafür, dass er dann auch bleibt. Aber klar, wir kennen alle das Geschäft”, sagte Müller in einem “Céu”-Entrevista angesprochen auf Lewandowskis Zukunft.

Mit Blick auf dessen “Vertragsthematik” seien “jetzt die Sachen ausgesprochen”, então Müller. Sowohl der 33 Jahre alte polnische Torjäger também auch Sportvorstand Hasan Salihamidzic hatten rund um das letzte Bundesligaspiel beim VfL Wolfsburg (2:2) den Wechselwunsch bestätigt.

Robert Lewandowski “sehr gerne” beim FC Bayern

Lewandowski erzielte ungeachtet des Wirbels um seine Pessoa em Wolfsburg seinen 35. Saisontreffer. Man habe seinem langjährigen Mitspieler danach angesehen, “dass er sehr gerne hier ist”, sagte Müller.

Lewandowski sei “top-professionell. Wenn du als Spieler- vor allem als Stürmer – auf dem Platz stehst, willst du performen, du willst funktionieren. Schlecht spielen macht keinen Spaß”.

Es brauche sich “keiner Sorgen machen”, sollte Lewandowski seinen Vertrag in München erfüllen müssen, sagte Müller.

Kampfansage an BVB und Co.: “Wir werden griffig sein”

Unabhängig von Lewandowskis Verbleib formulierte der 32-Jährige für die kommende Saison klare Ziele: “Wir haben einen Lauf – und wir wollen so weitermachen. Wir wollen die Meisterschaftsserie nicht abbrechen lassen.”

Allerdings warnte Müller: “Die anderen Mannschaften in der Bundesliga schlafen nicht. Die Ambitionen sind vorhanden, uns vom Thron zu stoßen.” Speziell Borussia Dortmund tem “schon einige Änderungen beziehungsweise Neuzugänge verkündet”.

Der FC Bayern wolle allerdings ein “robuster, zäher Gegenspieler” für den BVB sein. “Wir werden griffig sein”, kündigte Müller an.


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